Wie misst man die Feuchtigkeit von Holz?

Wie gut das Brennholz brennt, hängt davon ab, wie feucht es ist. Damit Holz gut brennt und Wärme erzeugt, sollte es nicht zu feucht sein. Am besten ist es, wenn es 15 bis 18 Prozent Restfeuchte hat. Aber wie misst man diesen Wert?

Holzfeuchte-Messgerät

Am genauesten misst man mit einem Holzfeuchte-Messgerät. Die sind einfach zu bedienen und liefern schnell ein Ergebnis. Wichtig ist die richtige Anwendung.

Das Holz sollte frisch gespalten werden, da die Außenseite trockener ist. Dann drücken Sie die Messspitzen in die Schnittfläche. Wenn Sie ein verlässliches Ergebnis wollen, machen Sie mehrere Messungen und rechnen Sie den Durchschnitt aus.

Hinweise auf trockenes Holz

Es gibt auch Hinweise auf trockenes Holz. Risse im Holz, geringes Gewicht und heller Klang, wenn man zwei Holzscheite zusammen schlägt, sind Merkmale. Diese Methoden ersetzen keine genaue Messung, aber sie helfen.

Lagerung von Brennholz

Wer sein Brennholz selbst lagert, muss es regelmäßig prüfen. Wie schnell das Holz trocknet, hängt von der Witterung, dem Lagerort und der Holzart ab. Wer Brennholz kauft, sollte es kontrollieren lassen. Dann kann man es sofort verwenden.

Wenn man die Feuchtigkeit richtig misst und mit trockenem Holz heizt, spart man Heizkosten und schont die Umwelt. Außerdem hält der Ofen länger. Wir beraten Sie zur Lagerung und liefern Ihnen auf Wunsch getrocknetes Brennholz.

Brennholz aus Murrhardt

Wir liefern Ihnen hochwertiges Brennholz aus Murrhardt (71540) bequem zu Ihnen nach Hause!

Brennholzarten

Buche

Buchenholz bietet eine ausgezeichnete Brenndauer und Wärme.

Hartholz (60% Eiche, 40% anderes Hartholz)

Hartholz sorgt für ein langanhaltendes und ruhiges Feuer.

Weichholz (Fichte, Kiefer, etc.)

Weichholz eignet sich besonders gut zum Anfeuern oder in Kombination mit Hartholz.

Liefer- und Bestelloptionen

Wir legen hohen Wert auf Kundenzufriedenheit, Zuverlässigkeit und faire Preise.

Sie haben Fragen?
Kontaktieren Sie uns

Kontakt